Wer letzten Mittwoch meine Stories verfolgt hat weiß, dass ich zusammen mit Michaela Kirchgasser, Milka & dem Nationalpark Hohe Tauern das wunderschöne Seebachtal in Mallnitz erkunden durfte.

Lila liebt Grün

Milka und der Nationalpark Hohe Tauern arbeiten jetzt schon seit über 10 Jahren zusammen, das Projekt „Lila liebt Grün“ soll diese Zusammenarbeit unterstreichen.
Zu den bisherigen Projekten zählen beispielsweise die Wahl zur Alm des Jahres, die zusammen mit dem Lebensmittelministerium gekürt wird, um den Almwirten im Nationalpark Anerkennung zu erweisen.  Außerdem die jährliche Neuaufzeichnung der Bio-Diversitätsdatenbank, in der alle Tier und Pflanzenarten des Nationalparks aufgezeichnet werden. Es gibt aber auch noch andere Freiraum Almprojekte wie Informationsstationen, Aussichtsplattformen und Besucherpfade in den drei Bundesländern (Salzburg, Tirol und Kärnten), die der Nationalpark Hohe Tauern abdeckt.

Als mich Milka vor ein paar Wochen gefragt hat, ob ich dieses Projekt begleiten bzw. unterstützen möchte, konnte ich gar nicht anders, als zusagen!
Schokolade, die Natur und eine Wanderung mit Michi Kirchgasser, eine unschlagbare Kombination, die ich mir natürlich nicht entgehen lassen wollte. Neben den oben aufgezählten Projekten, ging es diesmal um den Almsommer 2018 im Nationalpark, den wir live vorort erleben durften.

Ein wunderschöner Tag im Seebachtal

09:30, Kaiserwetter und eine motivierte Truppe, die es nicht erwarten konnte, das schöne Seebachtal in Mallnitz zu erkunden.
Treffpunkt war im „Besucherzentrum Mallnitz“, hier wurde uns schon ein erster Einblick in die Artenvieltfalt des Naturparks gewährt, welche Tiere und Pflanzen dort leben und wachsen und die ein oder andere erzählenswerte Geschichte über den Nationalpark.

Immerhin ist der Nationalpark Hohe Tauern der größte Nationalpark im gesamten Alpenraum und eines der größten Schutzgebiete in Mitteleuropa. Ca. 900km reine Wanderwege im Kärntner Teil des Parks, über 300 Berggipfel, der größte Berg Österreichs, der Großglockner, unzählige Wasserfälle und Bergseen, sind in diesem Nationalpark zu finden.

Unsere Highlights der Wanderung

Der Stappitzer See war definitiv unser erstes Highlight, er liegt auf 1273 Höhenmetern und man hat einen unglaublichen schönen Blick auf das Seebachtal. Sieht fast aus wie eine Berghalfpipe, was meint ihr?

Danach ging es weiter zum Schleierwasserfall, dort konnten wir junge Bartgeier beobachten, die erst vor zwei Wochen dort ausgewildert wurden. Wusstet ihr, dass Bartgeier eine Flügelspannweite von bis zu 3 Metern bekommen können?
Anschließend ging es rauf zum Trombachwasserfall, ich bin zum ersten Mal in meinem Leben so knapp an einem Wasserfall gestanden.

Die Luft ist unglaublich rein und erfrischend , sie soll vor allem für Asthmatiker und Menschen mit Heuschnupfen sehr hilfreich sein.
Es war richtig schön, dass man auch so viele Informationen nebenbei erhalten hat, genau das ist das Besondere am Nationalpark Hohe Tauern, der nicht umsonst aufgrund der zahlreichen Parkranger, als bestbetreutester Nationalpark gilt.

Abgesehen davon, dass ich selten so schöne Plätze in Österreich gesehen habe, war es besonders cool, dass ich diese zusammen mit Milka und Michi Kirchgasser besichtigen durfte. Ich war schon ein wenig nervös, eine der bekanntesten Skirennläuferinnen Österreichs persönlich zu treffen.
Die Nervosität war spätestens nach den ersten Sätzen mit der lieben Michi verschwunden. Sie ist zwar Person des öffentlichen Lebens, aber so am Boden geblieben, herzlich und man hat das Gefühl, als würde man sie schon ewig kennen. Der Tag mit ihr war erfrischend, aufregend und ich bin sehr dankbar, dass Milka dieses Treffen ermöglicht hat.

Zum Abschluss ging es dann noch auf die Schwussner Hütte, dort gab eine traditionelle Stärkung, denn wenn man schon in Kärnten is(s)t, sollt man sich auch die „Kasnudeln“ nicht entgehen lassen.


Es war insgesamt eine der schönsten Wanderungen in meinem Leben. So viele Eindrücke, wertvolle Informationen und magischen Plätze in einer entspannten Atmosphäre! Erinnerungen, die man sammelt und nie vergessen will. Wenn man in Wien aufwächst, ist es für einen selbst nahezu ungaublich, dass es solche Naturjuwele in Österreich gibt. Man lernt so viel dazu und weiß wieder zu schätzen, welches großartige Land man seine Heimat nennen darf.

Diese Ausflüge in der Natur lösen in mir ein neues Lebensgefühl aus, es gibt nichts was mich mehr erfüllt und ausgleicht.
Es ist faszinierend, welch verborgene Schätze Österreich zu bieten hat. Das Seebachtal ist eines dieser Schätze und ich kann jedem von euch ans Herz legen, dieses Naturspektakel zu besuchen.
Das Projekt Lila liebt Grün ist ein Herzensprojekt und ich bin sehr stolz darauf, dass ich Teil davon sein durfte.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Milka und dem Nationalpark Hohe Tauern.
.

One thought on “Lilaliebtgrün – Wanderung durchs Seebachtal mit Milka und dem Nationalpark Hohe Tauern.”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*